Unterstützung des Neujahrsempfang des Landes Sachsen-Anhalt
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- Geschrieben von Florian Bittner
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Am 18.01.2012 fand im Technikmuseum "Hugo Junkers" der Neujahrsempfang der Landesregierung Sachsen-Anhalts statt, zu dem ca. 600 Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft, Vertreter der Hilfsorganisationen sowie Botschafter aus 24 Nationen geladen waren. Anlässlich des Jubiläums "800 Jahre Anhalt" und des Sachsen-Anhalt-Tages, welche im Sommer 2012 von der Stadt Dessau-Roßlau ausgerichtet werden, wurde der Neujahrsempfang erstmals außerhalb von Magdeburg veranstaltet.
Der Ortsverband Dessau wurde von der Staatskanzlei des Landes Sachsen-Anhalt mit der Ausleuchtung der Parkflächen sowie des Weges zur Ausfahrt beauftragt und unterstützte dadurch auch die Polizei bei der Absicherung und Überwachung des gesamten Geländes.
Mit ca. 10 Helfern wurde gegen 17 Uhr begonnen, mehrere Stative mit insgesamt 4.000W sowie die Lichttraverse, deren Scheinwerfer eine Leistung von 9.000W haben, aufzubauen. Gerade für die Ausleuchtung großer Flächen ist die Lichttraverse optimal geeignet, da die am Kran montierten Scheinwerfer auf eine Höhe von bis zu 13m angehoben werden können.
Gegen 23 Uhr konnte der Einsatz erfolgreich abgeschlossen werden und der Landesbeauftragte, Herr Manfred Metzger, der ebenfalls zum Neujahrsempfang geladen war, bedankte sich bei den mitwirkenden Helfern für ihr Engagement.
Brand in einer Müllverwertungshalle
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- Geschrieben von Florian Bittner
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Am 7. Januar 2012, um 8:00 Uhr morgens, wurde der Ortsverband Dessau zur Unterstützung der Fachgruppe Räumen aus dem Ortsverband Merseburg/Querfurt gerufen. Mit dem MTW des Zugtrupps erreichten die alarmierten Helfer gegen 10:00 Uhr das Gelände des Müllverwertungshofes Zappendorf in der Einheitsgemeinde Salzatal, auf welchem mehrere Kubikmeter Müll in Flammen standen. Nach einer Erkundung und Unterweisung durch den Zugführer aus Merseburg/Querfurt begann die Räumung der Lagerhalle. Mit Hilfe zweier werkseigener Radlader wurde der bereits gelöschte Müllberg von verschiedenen Stellen aus Stück für Stück auseinandergenommen, um eventuell noch vorhandene Glutnester finden und löschen zu können. Bei der Umschichtung auf einen anderen Platz wurde das THW von den umliegenen Feuerwehren unterstüzt, welche den umgeschichteten Müllberg vorsorglich nochmals ablöschten. Am Abend wurde die Einsatzstelle an den Ortsverband Halle (Saale) übergeben, der mit Ausleuchtung der einzelnen Transportstrecken beauftragt wurde. Am Vormittag des folgenden Tages konnte der Einsatz des THW`s erfolgreich beendet werden.
Frohes neues Jahr
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- Geschrieben von www.thw.de
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Das THW wünscht alles Gute - vor allem Gesundheit - für das neue Jahr 2012.
Für die Helferinnen und Helfern begann das Jahr 2011 mit einer Menge Arbeit: Hochwasser in weiten Teilen Deutschlands und die Schiffshavarie auf dem Rhein bei St. Goar hielten sie in Atem. Schwere Zugunglücke sowie Unwettereinsätze nach den äußerst ergiebigen Niederschlägen im Juli und August führten zu weiteren Einsätzen in ganz Deutschland.
Im März ereignete sich dann das schwere Erdbeben vor der Japanischen Küste und die darauffolgende Reaktorkatastrophe. Die Schnell-Einsatz-Einheit Bergung Ausland war in Japan, um Menschenleben zu retten – leider vergebens. Doch zeigte der Einsatz wieder einmal, wie stark die internationale Gemeinschaft aufeinander angewiesen ist und wie wichtig die internationale Zusammenarbeit im Bevölkerungsschutz ist. Einen großen Beitrag dazu leitet das EU-Gemeinschaftsverfahren, das in diesem Jahr das zehnte Jubiläum feierte. Weiterhin war das THW 2011 in Äthiopien, Pakistan, Thailand, Zypern und im Süd-Sudan im Einsatz.
Das THW dankt all seinen Helferinnen und Helfern, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Unterstützerinnen und Unterstützern für Ihr Engagement im vergangenen Jahr. Für 2012 wünscht das THW Ihnen Gesundheit, Glück und die Kraft, auch weiterhin Ihren wichtigen Beitrag im Deutschen Bevölkerungsschutz zu leisten. Das THW ist auch 2012 für seine Einsätze zum Schutz der Bürgerinnen und Bürger bereit: 24 Stunden am Tag und diesmal sogar 366 Tage im Jahr.
Als guten Vorsatz für 2012 empfiehlt das THW:
Raus aus dem Alltag ==> Rein ins THW
Kraftfahrertraining im "Sandmeer" Eggesin
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- Geschrieben von Florian Bittner
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55 Fahrzeuge mit 130 Helfern auf Truppenübungsplatz Torgelow
12 Hilfsorganisationen trainierten gemeinsam Geländefahren
Torgelow - Als einzige Institution außerhalb der Bundeswehr nutzten am ersten Oktoberwochenende fünf Freiwillige Feuerwehren, sechs Ortsverbände des Technischen Hilfswerkes (THW) sowie das Deutsche Rote Kreuz (DRK) aus Berlin, Brandenburg und Sachsen-Anhalt den Truppenübungsplatz Torgelow zum alljährlichen Fahrer-Training. An der Sonderausbildung beteiligten sich ca. 130 Helfer mit insgesamt 55 Fahrzeugen (Mannschaftstransporter, Lastwagen und Anhänger).
Raus aus dem Alltag. Rein ins THW!
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- Geschrieben von Florian Bittner
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THW sagt Wetter an
In mehreren hundert Städten im gesamten Bundesgebiet übernahm das Technische Hilfswerk (THW) am 1. Oktober den aktuellen Wetterbericht. Der THW-Ortsverband Dessau richtete dafür eine Wetterstation zum Anfassen ein. Mit dieser Aktion eröffnen die Katastrophenschützer die erste bundesweite Imagekampagne des THW. Bundesinnenminister Dr. Hans-Peter Friedrich zeigte sich bereits bei der internen Vorstellung der Kampagne vor wenigen Tagen in Berlin beeindruckt von der einfachen Handhabung der THW-Wetterstation. Bis 2014 wirbt das THW, unterstützt von der Berliner Agentur eobiont, mit dem Slogan „Raus aus dem Alltag. Rein ins THW!“ um Nachwuchs.
„Mit dem Aussetzen der Wehrpflicht steht das THW vor großen Herausforderungen bei der Nachwuchsgewinnung. Mit der eigenen Wetterstation zeigt das THW, dass es vor allem Freude macht, sich freiwillig im Bevölkerungsschutz zu engagieren“, sagte Bundesinnenminister Dr. Friedrich am Dienstag vor dem Berliner Reichstag. Dort stellten THWler für die Veranstaltung „MdB trifft THW“ erstmals den Dreibock mit dem schwebenden Sandsack auf und führten den Abgeordneten die THW-Wetterstation mit ihren acht Funktionen vor. Neben den Wetterklassikern Sonne, Wind und Regen kann sie zusätzlich auch Erdbeben anzeigen. „Besonders begrüße ich den Ansatz, dass hier nicht auf kostspielige Sonderentwicklungen gesetzt wird, sondern die allgemeine Umsetzbarkeit im ganzen THW im Vordergrund steht“, sagte Friedrich. Mit Dreibock und Sandsack würden sich zudem Elemente in der Wetterstation wiederfinden, die im THW oft zum Einsatz kommen.
Das THW ist seit 1950 die Einsatzorganisation der Bundesrepublik Deutschland im Bevölkerungsschutz und wird zu 99 Prozent von Freiwilligen getragen. Die rund 80.000 THW-Mitglieder sind in 668 Ortsverbänden organisiert. Das THW leistet in Not- und Unglücksfällen mit Technik und Know-how Hilfe – in Deutschland und rund um den Erdball. Mit dem Aussetzen der Wehrpflicht verliert das THW einen Teil seines Nachwuchses. Die demografische Entwicklung und das geänderte Freizeitverhalten, vor allem bei jungen Menschen, erschweren ebenfalls die Nachwuchsgewinnung. Damit das THW aber weiterhin bei Katastrophen und Unglücken zur Stelle sein kann, braucht es neue Helferinnen und Helfer. Für die Umsetzung der einzelnen Kampagnenelemente sollen sowohl auf Bundes- als auch auf örtlicher Ebene Sponsoren gefunden werden.
Noch nix vor am 03.10. ?
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- Geschrieben von Alexander Koroll
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Dann besuchen Sie uns und die Feuerwehr Roßlau zum "Tag der Feuerwehr" auf dem Gelände der Feuerwache in Roßlau!
Wir freuen uns, in diesem Jahr mit Technik zum Anfassen und Ausprobieren daran teilnehmen zu können und stehen bei Fragen rund um das THW und die Zusammenarbeit mit der Feuerwehr gern Rede und Antwort. Alle Informationen zur Veranstalltung können Sie auf der Seite der freiwilligen Feuerwehr Roßlau nachlesen (Link).
Präsentation bei der "Langen Nacht des Klinikums"
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- Geschrieben von Florian Bittner
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Am Freitag, den 16.09.2011, führte der Ortsverband Dessau zusammen mit dem DRK und der FFW Dessau-Alten die Rettung einer Person aus einem verschütteten Raum vor. Anlass war die "Lange Nacht des Klinikums", eine Art Tag der offenen Tür im Städtisches Klinikum Dessau. Hierbei durfen alle Interessierten auch die Bereiche des Klinikums besichtigen, die sonst nur den Angestellten und Patienten vorbehalten sind.
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